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Verkehrswacht Bad Mergentheim e.V.

 

Kennen Sie das Zauberwort für unfallfreies Radfahren?

Bei einer kurzen aber lohnenden Fahrrad-Pause
erfahren Sie es - ebenso Ihre Kinder - bei der
Logo Autofreier Sonntag_167643

Verkehrswacht Bad Mergentheim

Wann:      Autofreier Sonntag, 07. August 2016 von 10 bis 18 Uhr

 

Wo:          Marktplatz in Bad Mergentheim

Wie:        Auf Fahrrad- und Pedelec-Simulatoren
                   vorausschauendes Fahren trainieren.

                   Danach erhalten Sie eine Urkunde mit dem verbesserten Reaktions- und Anhalteweg

Aktion:        Eier- und Melonentests beweisen es, nur mit Helm keine schweren Kopfverletzungen

Aktion:        Praktisches Erleben der Alkoholeinwirkung
                   mit 10 unterschiedlichen Rauschbrillen im Promille-Parcours

Aktion:        Nur wer im Straßenverkehr immer den TOTEN WINKEL beachtet,
                   kommt nicht
unter die Räder. Wir zeigen es Ihnen.

Aktion:        Kids-Parcours für Kinderräder und Roller

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Kinder,
auch wenn Sie nicht die autofreie Strecke mitradeln.

 


Großdisplay AlthausenWer mit solcher Geschwindigkeit die Ortstafel passiert,
kann seinen vielfältigen Verpflichtungen in geschlossenen Ortschaften
nicht nachkommen.

Darum signalisiert das Display mit blinkender Anzeige bei  mehr  als 50 km/h: „Fahrer nimm Deinen Fuß vom Gas!“ ... mehr ...

Den monatlichen Einsatzplan für alle Geschwindigkeits-Beeinflussungs- systeme mit den Standort- und Zeitangaben finden Sie hier: Einsatzplan


Die Verkehrswacht Bad Mergentheim unterstützt Jugendhilfe-Projekt mit ausserplanmäßigem Verkehrtraining mit Schwerpunkt sicheres Radfahren für Flüchtlingskinder. Hierbei werden nach den Pfingsttagen die technischen und personellen Kapazitäten der Jugendverkehrsschule von der Verkehrswacht Bad Mergentheim kostenfrei an 2-3 Tagen je Woche zur Verfügung gestellt. Nähere Infos folgen.

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DVW-News-Ticker                                                      [Quelle: www.deutsche-verkehrswacht.de]

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Was tun bei Nebel?

Berlin, 14. Oktober 2014: Schlechte Sichtverhältnisse, ein zu geringer Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug und eine nicht angepasste Geschwindigkeit – das sind die Hauptgründe für Straßenverkehrsunfälle bei Nebel. Laut Statistischem Bundesamt (destatis) verunglückten im vergangenen Jahr 458 Menschen bei nebelbedingten Unfällen, elf davon starben.

Das Fahren bei Nebel erfordert eine erhöhte Aufmerksamkeit. „Verzichten Sie auf jegliche Ablenkung in Form von lauter Musik oder Telefonaten“, rät Prof. Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht (DVW) und Bundesminister a.D. „Besonders wichtig in im wahrsten Sinn des Wortes ‚undurchsichtigen Verkehrssituationen‘ ist eine angepasste Geschwindigkeit und genügend Abstand.“

Bei Nebel erscheinen Gegenstände weiter entfernt als sie es sind – deshalb sollten sich Autofahrer an den Leitpfosten am rechten Fahrbahnrand orientieren und keinesfalls an den Rücklichtern eines vorausfahrenden Fahrzeugs. Die Leitpfosten sind auf Landstraßen und Autobahnen auf gerader Strecke im Abstand von 50 Meter aufgestellt. Als Faustregel für den Mindestabstand zu dem vorausfahrenden Fahrzeug gilt: Abstand ist gleich Geschwindigkeit. Bei 50 km/h sollte der Abstand somit mindestens 50 Meter betragen. Bei einer Sichtweite unter 50 Meter liegt die zulässige Höchstgeschwindigkeit bei 50 km/h (StVO § 3 Abs. 1). Wer nur einen Pfosten sieht, darf dementsprechend nicht schneller als 50 km/h fahren.

Nebelschlussleuchten dürfen Autofahrer erst benutzen, wenn die Sichtweite nebelbedingt weniger als 50 Meter beträgt. Sobald sich die Sichtverhältnisse gebessert haben, müssen Autofahrer die Schlussleuchten sofort ausschalten, da sie andernfalls den nachfolgenden Verkehr blenden. Zusätzlich schreibt die Straßenverkehrsordnung (StVO § 17 Abs. 3) vor: „Behindert Nebel, Schneefall oder Regen die Sicht erheblich, dann ist auch am Tage mit Abblendlicht zu fahren.“

Zusätzlich zu Nebelschlussleuchten können bei erheblicher witterungsbedingter Sichtbeeinträchtigung auch Nebelscheinwerfer eingeschaltet werden. Dabei müssen die normalen Scheinwerfer auf Stand- und/oder Abblendlicht eingestellt werden. Auch die Nebelscheinwerfer müssen ausgeschaltet werden, wenn die Witterung sich bessert.

Die erhöhte Konzentration machen Nebelfahrten besonders anstrengend. Legen Sie eine Pause ein, wenn die Augen ermüden oder Sie sich unsicher fühlen. Nutzen Sie die Pause auch dazu, Scheinwerfer und Leuchten abzuwischen und Schmutz und Feuchtigkeit zu beseitigen. Die Windschutzscheibe sollte regelmäßig von innen und außen geputzt werden.

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Mehr Verkehrssicherheit in der EU durch ESP-Pflicht

Berlin, 13. Oktober 2014: Ab dem 1. November 2014 muss jedes in der Europäischen Union neu zugelassene Fahrzeug mit einem Elektronischen Stabilitäts-Programm (ESP) ausgerüstet sein. Das bedeutet eine Ausweitung der seit dem 1. November 2011 geltenden Regelung, nach der alle neuen Pkw- und Nutzfahrzeugmodelle mit dem Sicherheitssystem ausgestattet sein müssen.

Bereits im Mai 2009 plädierte die DVW für ESP als Serienausstattung in jedem Neuwagen. Bislang galt die Pflicht lediglich für Fahrzeuge, deren Typengenehmigung nach dem 1. November 2011 erteilt wurde. „Die Deutsche Verkehrswacht hält diese Entscheidung für einen wichtigen Beitrag für mehr Verkehrssicherheit. Technikexperten schätzen, dass ESP rund 80 Prozent aller Schleuderunfälle vermeiden wird“, erklärt Prof. Kurt Bodewig, Präsident der DVW und Bundesminister a.D.

ESP kann das Ausbrechen und Schleudern eines Fahrzeugs verhindern. Das System greift ein, sobald es erkennt, dass sich die Lenkbewegung des Fahrers von der tatsächlichen Fahrtrichtung unterscheidet und das Fahrzeug instabil wird. Es reduziert dann das Motormoment und bremst gegebenenfalls gezielt und in Sekundenbruchteilen einzelne Räder ab und verhindert so ein Über- oder Untersteuern. Das Fahrzeug bleibt auf Kurs – ganz gleich ob beim Fahren, Beschleunigen oder Abbremsen.

ESP kann die Verkehrssicherheit erhöhen, weil:

es gefährliche Seitencrashs vermeiden kann. Im Falle eines unvermeidbaren Aufpralls kann ESP dazu beitragen, dass das Auto nicht mit der Seite – seiner verwundbarsten Stelle – sondern mit der Front auf das Hindernis prallt, wo eine erheblich größere Knautschzone und die Frontairbags die Insassen besser schützen.

es auch Familienautos sicherer macht. ESP kann gerade bei Autos mit hohem Schwerpunkt wie Vans, SUVs und Transportern das Unfallrisiko erheblich senken.

 es kleine Fahrfehler besser ausbügelt als der durchschnittliche Autofahrer und missglückte Lenkmanöver ausgleicht.

es oft zusammen mit anderen Sicherheitsassistenten eingebaut wird, wie dem Antiblockiersystem (ABS) und der Antriebsschlupfregelung (ASR), die das Durchdrehen der Räder verhindern kann.

Ungeachtet aller technischen Fortschritte appelliert die DVW an eine verantwortungsvolle Fahrweise, wie Prof. Bodewig erläutert: „ESP ist kein Freibrief zum Rasen. Auch dieses System hat seine Grenzen oder kann einmal nicht funktionieren. Die Verantwortung für seine Fahrweise bleibt beim Fahrer – kein Sicherheitssystem kann ihm diese nehmen.“

Mehr Informationen zum Beschluss der DVW und zu ESP finden Sie hier: http://bit.ly/beschluss-2009

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Was tun bei Wildwechsel?

Berlin, 08. Oktober 2014: Im vergangenen Jahr verunglückten nach Angaben des Statistischen Bundesamts (destatis) 2.639 Personen im Straßenverkehr durch Wild auf der Fahrbahn. Sieben davon starben. Am häufigsten fanden die Unfälle auf Landstraßen statt.

Wildtiere sind aufgrund ihrer Fellfärbung an Waldrändern kaum zu sehen. An Gefahrenstellen oder in Gegenden mit einer hohen Wilddichte mahnt das Gefahrenzeichen „Wildwechsel“ zur Vorsicht. Aber auch wenn kein Schild aufgestellt ist, ruft die Deutsche Verkehrswacht (DVW) alle Autofahrer zu besonderer Vorsicht bei Waldstücken auf. „Seien Sie gerade in den Dämmerungsstunden bremsbereit, reduzieren Sie Ihre Geschwindigkeit und fahren Sie besonders aufmerksam“, rät Prof. Kurt Bodewig, Präsident der DVW und Bundesminister a.D.

Ein Wild kommt selten allein. Wer sieht, wie ein Tier die Fahrbahn überquert, sollte abbremsen und beobachten, ob weitere Tiere folgen. Wenn die Verkehrsverhältnisse es zulassen gilt es abzubremsen, zu hupen und abzublenden, damit die Scheinwerfer die Tiere nicht blenden und sie fliehen können.

Von einem Ausweichmanöver rät die DVW ab. Der Pkw-Fahrer kann dadurch die Kontrolle über sein Fahrzeug verlieren, gegen einen Baum prallen oder in den Gegenverkehr geraten. Die Unfallfolgen können dann weitaus schwerwiegender ausfallen als bei einem Wildunfall.

Bei einer unvermeidlichen Kollision ist es ratsam, so stark wie möglich abzubremsen. Nach einem Unfall muss die Unfallstelle abgesichert und die Polizei- und Forstdienststelle informiert werden. Dies gilt auch, wenn das Tier lediglich verletzt ist oder wieder im Wald verschwindet. Ein getötetes Tier mitzunehmen, gilt als Wilderei und kann mit einer Freiheits- oder Geldstrafe geahndet werden.

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